Dienstleistung‎ > ‎

Netzwerk Gesunde Schule

«Gesunde Schule »

Wir sind auf dem Weg zu einer gesundheitsfördernden Schule

Unsere Schule ist im Sommer 2001 dem europäischen Netzwerk gesundheitsfördernder Schulen (ENHPS) beigetreten.

Mehr Infos: Netzwerk Schweiz / Netzwerk Europa

Eine gesundheitsfördernde Schule will ein Ort sein, wo Gesundheit gefördert wird, wo Vertrautheit, Mitgestaltung und Eigenaktivität erlebt werden, wo Begegnungen verschiedener Generationen und Kulturen möglich sind und wo sich alle Beteiligten wohl fühlen können. Gesundheit wird demnach in einem umfassenden Sinn als physisches und psychisches Wohlbefinden verstanden.

Im Rahmen des Projektes Gesunde Schule Ruggenacher legten wir folgendes dreiteiliges Schwerpunktprogramm fest:

1. Förderung von Mitgestaltung und Eigenaktivität der SchülerInnen

Eine lebendige Schule lebt von der Mitarbeit und dem Engagement ihrer Schülerinnen und Schüler. Es ist uns daher wichtig, unseren Schülern verschiedene Plattformen zur Verfügung zu stellen, die sie mitgestalten können und die grosse Eigenaktivität verlangen (wie zum Beispiel der Schülerrat, das von Schülern gesendete Pausenradio Ruggi oder die von Schülern organisierten Schülerparties, die Schülerband und der Schülerchor oder der von Schülern betriebene Pausenkiosk). Zusätzlich werden regelmässig Anlässe veranstaltet, welche dazu beitragen sollen, die Identifikation der Schülerinnen und Schüler mit der Schule zu stärken (zum Beispiel Sportturniere, Sportkurse, das Sommerfest, der Schulsilvester u.a.).

2. Dreijahresplan zu Prävention und Gesundheitsförderung

Im Dreijahresplan ist für jede Jahrgangsstufe festgehalten, welche Veranstaltungen und Aktivitäten im Bereich Prävention und Gesundheitsförderung für alle Klassen verbindlich vorgesehen sind. Beispielsweise gehören in die erste Oberstufe die Themen «Klassenklima»,«Prävention sexueller Ubergriffe» sowie das Kennenlernen örtlicher Vereine, des Gemeinschaftszentrums Roos und des Jugendhauses dazu. Für die zweite Oberstufe sind die Themen «Suchtprävention», «Liebe, Sexualität und Aidsprävention» sowie ein Informationsabend zur Berufswahl vorgesehen. In der dritten Oberstufe werden den Jugendlichen regionale Beratungsangebote vorgestellt sowie Problemsituationen in der Lehre thematisiert.

Comments